Suche

Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Detailanzeige

Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
DOI:
Originaltitel
"E sin rumantsch?" Vom Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rätoromanischförderung und der Dominanz des Deutschen in mehrsprachigen Schulklassen im Kanton Graubünden
Paralleltitel"E sin rumantsch?" On dealing with multilingualism, the promotion of Romansh and the dominance of German in multilingual school classes in the canton of Grisons
Autoren ; GND-ID ORCID
OriginalveröffentlichungSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 44 (2022) 1, S. 116-128 ZDB
Dokument  (827 KB)
Lizenz des Dokumentes Lizenz-Logo 
Schlagwörter (Deutsch)Rätoromanisch; Sprachförderung; Mehrsprachigkeit; Deutsch; Bilinguale Klasse; Lehrer; Sprachkompetenz; Schüler; Primarbereich; Sekundarstufe I; Unterrichtsmodell; Immersion; Minderheitensprache; Sprachgebrauch; Fachunterricht; Unterrichtsbeobachtung; Ethnografie; Graubünden; Schweiz
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Fachdidaktik/Sprache und Literatur
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2624-8492
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Der Beitrag hat den Umgang mit Mehrsprachigkeit in zwei-Weg-immersiven deutsch-rätoromanischen Schulklassen im Kanton Graubünden zum Thema. Er fragt, welche sprachlichen Ressourcen Lehrpersonen in den Unterricht einbringen, welche sprachlichen Anforderungen sie an die Schüler*innen stellen sowie welche Stellung das Rätoromanische im Verhältnis zum Deutschen dabei einnimmt. Die Untersuchung wurde aus einer ethnografischen Forschungsperspektive durchgeführt, der Unterricht in drei Mittelstufenschulklassen wurde im Frühjahr 2019 teilnehmend beobachtet. Insgesamt zeigte sich zwar ein heterogenes Bild von Sprachpraktiken seitens der Lehrpersonen sowie hinsichtlich sprachlicher Anforderungen an die Schüler*innen, aber auch eine ausgeprägte Dominanz des Deutschen im Unterricht. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):The article focuses on how multilingualism is dealt with in two-way-immersive German-Romansh school classes in the canton of Grisons. It asks what linguistic resources teachers bring into the classroom, what linguistic demands they make on the pupils, and what position Romansh takes in relation to German. The study was carried out from an ethnographic research perspective, with participant observation of lessons in three intermediate school classes in spring 2019. Overall, a heterogeneous picture emerged of language practices on the part of the teachers and with regard to the linguistic demands on the pupils, but also a pronounced dominance of German in the classroom. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftSchweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften Jahr: 2022
zusätzliche URLsDOI: 10.24452/sjer.44.1.9
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am18.05.2022
QuellenangabeCaglia, Dominique; Knoll, Alex: "E sin rumantsch?" Vom Umgang mit Mehrsprachigkeit, Rätoromanischförderung und der Dominanz des Deutschen in mehrsprachigen Schulklassen im Kanton Graubünden - In: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften 44 (2022) 1, S. 116-128 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-245721 - DOI: 10.25656/01:24572
Dateien exportieren

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)