Suche

Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Detailanzeige

Titel
Zwischen Geltungs- und Angemessenheitsdiskursen. Der Praxisbezug jenseits seiner legitimatorischen Beschwörung
Autor
OriginalveröffentlichungJournal für LehrerInnenbildung 25 (2025) 2, S. 118-127 ZDB
Dokument  (445 KB)
Lizenz des Dokumentes Lizenz-Logo 
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2629-4982; 1681-7028; 26294982; 16817028
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Die folgenden Überlegungen beruhen auf der Annahme, dass das professionalisierungsindikative Problem pädagogischen Handelns in der Bearbeitung von Angemessenheitsfragen besteht. Daraus ergibt sich eine interessante Perspektive für die erziehungswissenschaftliche Lehrer*innenbildung und ihren Praxisbezug. Denn einerseits kann die forschungsbasierte Lehre auf das pädagogische Angemessenheitsproblem als Erkenntnisgegenstand Bezug nehmen. Andererseits kann diese geltungsdiskursive Lehre unproblematisch die Thematisierung von Angemessenheitsfragen in ihre kommunikative Praxis aufnehmen. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser Zeitschrift
Statistik
Prüfsummen
Eintrag erfolgte am19.12.2025
QuellenangabeWernet, Andreas: Zwischen Geltungs- und Angemessenheitsdiskursen. Der Praxisbezug jenseits seiner legitimatorischen Beschwörung - In: Journal für LehrerInnenbildung 25 (2025) 2, S. 118-127 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-345188 - DOI: 10.25656/01:34518; 10.35468/jlb-02-2025-09
Dateien exportieren

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen