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Title
"Erbe und Schicksal". Rezeption eines Sonderschulbuchs
Author
SourceZeitschrift für Pädagogik 55 (2009) 5, S. 781-795 ZDB
Document
Keywords (German)Rezeption; Schüler; Schulbuch; Nationalsozialismus; Propaganda; Sonderpädagogik; Sonderschule; Behinderter; Deutschland; Geschichte <Histor>; Deutschland <bis 1945>
sub-disciplineHistory of Education
Educational Sociology
Document typeArticle (journal)
ISSN0044-3247
LanguageGerman
Year of creation
review statusPeer-Reviewed
Abstract (German):Das rassenhygienische Schulbuch "Erbe und Schicksal" spielt in der Auseinandersetzung der Sonderpädagogik mit der NS-Zeit eine zentrale Rolle. An ihm wird von der Sonderpädagogik exemplarisch die Frage diskutiert, wie sich Sonderpädagogen, vor allem Hilfsschullehrer, in der NS-Zeit angesichts der Bedrohung ihrer Schülerschaft durch Zwangssterilisation und "Euthanasie" verhalten haben. Im vorgelegten Beitrag wird die Rezeptionsgeschichte von "Erbe und Schicksal" nachgezeichnet und das Buch neu als Propagandabuch über die Sonderschule in den Blick genommen, das Teil der erfolgreichen Professionspolitik der Hilfsschullehrerschaft ist. (DIPF/Orig.)
other articles of this journalZeitschrift für Pädagogik Jahr: 2009
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Date of publication13.12.2011
Suggested CitationHänsel, Dagmar: "Erbe und Schicksal". Rezeption eines Sonderschulbuchs - In: Zeitschrift für Pädagogik 55 (2009) 5, S. 781-795 - URN: urn:nbn:de:0111-opus-42751
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