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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
OriginaltitelZur Bildung von Kompetenzniveaus im Pädagogischen Wissen von Lehramtsstudierenden: Terminologie und Komplexität kognitiver Bearbeitungsprozesse als Anforderungsmerkmale von Testaufgaben?
ParalleltitelOn the modelling of proficiency levels of future teachers’ pedagogical knowledge: Can test item terminology and complexity of cognitive processes be used to describe item difficulty?
Autor
OriginalveröffentlichungLehrerbildung auf dem Prüfstand 2 (2009) 2, S. 244-262
Dokument
Schlagwörter (Deutsch)Pädagogik; Kompetenz; Befragung; Empirische Untersuchung; Kognitiver Prozess; Kompetenzerwerb; Testaufgabe; Bildungsstandards; Lehramtsstudent; Lehrerausbildung; Fachkompetenz; Lehr-Lern-Forschung; Datenanalyse; Messung; Leistungsmessung; Modell; Köln; Nordrhein-Westfalen; Deutschland
TeildisziplinSchulpädagogik
Hochschulforschung und Hochschuldidaktik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1867-2779
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Kompetenzmodelle zur Messung von Schülerleistungen sehen mittlerweile häufig die Bildung von Kompetenzniveaus vor, um erreichte Leistungen anschaulich und kriteriumsbezogen beschreiben zu können. Ein solches Vorgehen findet bislang kaum Realisierung bei der Erfassung und Modellierung von Kompetenzen angehender Lehrkräfte. Die aktuelle Diskussion um Standards in der Lehrerausbildung impliziert jedoch die Forderung nach einer solchen Umsetzung. Der Beitrag exploriert eine Möglichkeit der Bildung von Kompetenzniveaus im fachübergreifenden, pädagogischen Wissen angehender Lehrkräfte der ersten Ausbildungsphase. Verwendet wird der TEDS-M Test zur Erfassung des pädagogischen Wissens und eine Stichprobe von 197 Studierenden der Universität zu Köln. Als Anforderungsmerkmale werden die Terminologie der Testaufgaben und die Komplexität kognitiver Bearbeitungsprozesse in ein entsprechendes Kompetenzmodell einbezogen. Die Verteilungen der geschätzten Itemschwierigkeitsparameter nach Anforderungsmerkmalen sind weitgehend erwartungskonform und ermöglichen die Bildung von Kompetenzniveaus. Häufigkeitsverteilungen der Studierenden nach Ausbildungsstadium und Ausbildungsgang verweisen auf die inhaltliche Validität der gebildeten Kompetenzniveaus. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):To provide a concrete description of attained achievement, competency measurement contains the modelling of proficiency levels. This option is regularly applied in research studies on student achievement, whereas it has hardly been taken into account by studies measuring future teachers' knowledge yet. However, the current discussion on teacher education standards requires such an application. This report explores a strategy how proficiency levels of first phase future teachers' pedagogical knowledge can be modelled. The TEDS-M test instrument measuring pedagogical knowledge is applied and a sample of 197 students at the University of Cologne is used. The terminology of test items as well as the complexity of cognitive processes are used to describe test item difficulty and are incorporated into a corresponding measurement model. Item parameter estimation distributions differentiated by the criteria used to describe test difficulty are nearly as expected and enables the definition of proficiency levels. Frequency distributions of future teachers differentiated by teacher education program and period of training point out the content validity of the modelled proficiency levels. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftLehrerbildung auf dem Prüfstand Jahr: 2009
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am13.09.2018
Empfohlene ZitierungKönig, Johannes: Zur Bildung von Kompetenzniveaus im Pädagogischen Wissen von Lehramtsstudierenden: Terminologie und Komplexität kognitiver Bearbeitungsprozesse als Anforderungsmerkmale von Testaufgaben? - In: Lehrerbildung auf dem Prüfstand 2 (2009) 2, S. 244-262 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-147039
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