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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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Originaltitel
Wiederholen in der Sekundarstufe II - Qualitative Befunde zur Bilanzierung und Verarbeitung einer Klassenwiederholung durch Schüler/innen der Oberstufe
ParalleltitelGrade repetition at upper secondary level – qualitative findings on individual opinions on and appraisals of being retained
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungZeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung 1 (2012) 1, S. 200-220 ZDB
Dokument
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Erfahrung; Inhaltsanalyse; Qualitative Forschung; Bewältigung; Selbstkonzept; Selbstwirksamkeit; Familie; Förderung; Beratung; Sekundarstufe II; Gymnasiale Oberstufe; Schüler; Schülerleistung; Sitzen bleiben; Analyse; Bewertung; Dokument; Typologie; Wirkung; Dokumentarische Methode; Fallbeispiel; Interview; Hessen; Deutschland
TeildisziplinSchulpädagogik
Pädagogische Psychologie
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2191-3560; 2195-2671
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Der Artikel präsentiert methodisches Vorgehen und zentrale Ergebnisse einer qualitativen Studie, die erstmals die Bilanzierung und Verarbeitung einer Klassenwiederholung in der Sekundarstufe II aus Perspektive der Betroffenen untersucht hat. 22 Schüler/innen, die im Laufe ihrer Oberstufenzeit mindestens ein Schuljahr wiederholt hatten, wurden in problemzentrierten Leitfadeninterviews zu Ursachen, Konsequenzen und subjektiver Bewertung ihrer Nichtversetzung befragt. Durch Einsatz verschiedener qualitativer Methoden konnten die Resultate der Interviewstudie zu spezifischen Charakteristika der an der Studie beteiligten Schulen in Beziehung gesetzt werden. In einem typenbildenden Verfahren ließ sich darüber hinaus zeigen, welche Faktoren für eine positive Bilanz einer Klassenwiederholung in der Sekundarstufe II ausschlaggebend waren. Während vorhandene Angebote schulischer Beratung und Förderung eine nur untergeordnete Rolle spielten, stellten sich außerschulische Unterstützungsnetzwerke und das eigene Selbstkonzept für eine positive Bewertung der Wiederholung als maßgeblich heraus. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Referring to results of a qualitative study shedding light on upper secondary level (grades 11-13, leading to A-level) students' perspectives on grade repetition for the first time, the article analyses experiences and coping resources of 22 retained students. Using a combination of several qualitative methods, their individual opinions on and appraisals of being retained were interrelated to structures of counselling and furtherance offered by their schools. By establishing a qualitative typology, some crucial factors influencing the individual experiences of retained students in a positive or negative direction were identified. Most importantly, existing structures of counselling and furtherance provided by the schools were considered rather irrelevant by the students. Supportive social networks outside school such as friends and family as well as a stable and positive self-concept turned out to be key factors required for a positive subjective appraisal of grade repetition at upper secondary level. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung Jahr: 2012
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am05.10.2018
QuellenangabePalowski, Monika: Wiederholen in der Sekundarstufe II - Qualitative Befunde zur Bilanzierung und Verarbeitung einer Klassenwiederholung durch Schüler/innen der Oberstufe - In: Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung 1 (2012) 1, S. 200-220 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-158854 - DOI: 10.25656/01:15885
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