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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
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TitelDer Übergang als kritisches Lebensereignis. Zur Rolle der Eltern für die Antizipation des Übergangs und das Wohlbefinden von Kindern auf der weiterführenden Schule
Autoren GND-ID; GND-ID ORCID; ; GND-ID; GND-ID
OriginalveröffentlichungZeitschrift für Erziehungswissenschaft 21 (2018) 3, S. 487-510 ZDB
Dokument (formal und inhaltlich überarbeitete Version)
Schlagwörter (Deutsch)Grundschule; Weiterführende Schule; Übergang; Schuljahr 06; Schuljahr 07; Schüler; Erfahrung; Belastung; Wohlbefinden; Einflussfaktor; Eltern; Familie; Unterstützung; Befragung; Strukturgleichungsmodell; Empirische Untersuchung; Berlin
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1434-663X
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Während die Bedeutung der Eltern im Rahmen des Übergangs hinsichtlich sozialer Disparitäten wiederholt Gegenstand empirischer Studien war, ist die Rolle der Eltern für das psychische Erleben ihrer Kinder angesichts dieses kritischen Lebensereignisses weniger gut erforscht. Ausgehend von einem kognitivtransaktionalen Stressbegriff sowie empirischer Befunde zur Rolle sozialer Unterstützung im Umgang mit potentiellen Belastungen untersucht die vorliegende Arbeit den Einfluss elterlicher Struktur- und Prozessmerkmale auf die Antizipation des Übergangs und auf das Wohlbefinden auf der weiterführenden Schule. Auf der Basis einer zu zwei Messzeitpunkten (Klasse 6 vor dem Übergang, Klasse 7 nach dem Übergang) befragten Stichprobe von Berliner Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern werden Strukturgleichungsmodelle zur Vorhersage der übergangsbezogenen Antizipation und des Wohlbefindens nach dem Übergang berechnet. Es zeigt sich ein bedeutsamer Einfluss der elterlichen Merkmale auf die Antizipationen und das Wohlbefinden. Dabei erweisen sich die Prozessmerkmale, die sich auf die Eltern-Kind-Interaktionen beziehen, als wichtiger als Strukturmerkmale des elterlichen Hintergrundes.(DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Transition to secondary school is supposed to be a critical life event in children’s (school) life. While the parental background during this period is well-researched with regards to social disparities, the parents’ influence on the way the children experience the transition has not been the focus of much research. Drawing on cognitive-transactional theory and empirical results regarding social support during potentially stressful periods, the current paper investigates the impact of parental variables on the transition experience (i.?e. anticipation before and well-being after transition). Prior research is extended as parental influence is distinguished through structural and process variables. We studied a sample of pupils and their parents (before transition – grade 6, primary school and after transition – grade 7, secondary school) in the district of Berlin. Applying structural equation modelling, a significant influence of parental background on both the anticipation and the well-being was found. Particularly, the parent-child interactions appeared to be more important than the parental socioeconomic or educational background.(DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftZeitschrift für Erziehungswissenschaft Jahr: 2018
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PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am02.05.2019
Empfohlene ZitierungKnoppick, Henrike; Dumont, Hanna; Becker, Michael; Neumann, Marko; Maaz, Kai: Der Übergang als kritisches Lebensereignis. Zur Rolle der Eltern für die Antizipation des Übergangs und das Wohlbefinden von Kindern auf der weiterführenden Schule - In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 21 (2018) 3, S. 487-510 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-170411
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