Suche

Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Detailanzeige

Aufsatz (Sammelwerk) zugänglich unter
URN:
DOI:
Titel
Das Hilfsschulaufnahmeverfahren als "Grenzzone" der Schülerauslese in BRD und DDR
Autor GND-ID
OriginalveröffentlichungReh, Sabine [Hrsg.]; Bühler, Patrick [Hrsg.]; Hofmann, Michèle [Hrsg.]; Moser, Vera [Hrsg.]: Schülerauslese, schulische Beurteilung und Schülertests 1880–1980. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2021, S. 259-273. - (Bildungsgeschichte. Forschung - Akzente - Perspektiven)
Dokument
Lizenz des Dokumentes Lizenz-Logo 
Schlagwörter (Deutsch)Hilfsschule; Schüler; Auslese; Ausleseverfahren; Schülerleistung; Schülerbeurteilung; Sonderpädagogik; Sonderschulwesen; Gutachten; Fallbeispiel; Schulgeschichte; Geschichte <Histor>; Bildungsgeschichte; Schülerpersönlichkeit; Aufnahmeverfahren; 20. Jahrhundert; Deutschland-BRD; Deutschland-DDR
TeildisziplinHistorische Bildungsforschung
Schulpädagogik
DokumentartAufsatz (Sammelwerk)
ISBN978-3-7815-2458-3; 978-3-7815-5890-8
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Der vorliegende Beitrag untersucht Hilfsschulaufnahmeverfahren, in denen historisch betrachtet in einem standardisierten Prozedere über den Regelschul- oder Hilfsschulbesuch – als einer Variante des Sonderschulbesuches – der Schulkinder entschieden wurde. Die Analyse beruht auf Archivakten aus Frankfurt am Main und Görlitz vom Ende der 1950er- bis zum Ende der 1970er-Jahre. [...] In diesem zeitlichen wie räumlichen Rahmen betrachtet der Beitrag die von den beteiligten Professionen während der Durchführung eines Hilfsschulaufnahmeverfahrens erstellten Gutachten auf zwei Ebenen: Zum einen beschäftigt er sich mit den formalen Vorgaben der Begutachtungsbögen, die im Laufe des Verfahrens von den beteiligten Professionen ausgefüllt wurden. Zum anderen fokussiert er anhand ausgewählter Fallbeispiele die Inhalte der von den Gutachter*innen handschriftlich oder maschinell ausgefüllten Bögen. Der Beitrag untersucht also die folgenden beiden Fragen: 1. Welche formalen zeitgeschichtlichen Vorgaben rahmten Prozesse der Schülerauslese in welcher Form und wie unterschieden sich diese im Untersuchungszeitraum zwischen der BRD und der DDR? 2. Wie lief die Schülerauslese in der BRD und der DDR in konkreten Fällen ab und inwiefern zeichnete sich durch deren vergleichende Analyse eine „Grenzzone“ der unklaren Ausleseentscheidungen ab? (DIPF/Orig.)
Beitrag in:Schülerauslese, schulische Beurteilung und Schülertests 1880–1980
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
BestellmöglichkeitKaufmöglichkeit prüfen in buchhandel.de
Eintrag erfolgte am24.06.2021
Empfohlene ZitierungVogt, Michaela: Das Hilfsschulaufnahmeverfahren als "Grenzzone" der Schülerauslese in BRD und DDR - In: Reh, Sabine [Hrsg.]; Bühler, Patrick [Hrsg.]; Hofmann, Michèle [Hrsg.]; Moser, Vera [Hrsg.]: Schülerauslese, schulische Beurteilung und Schülertests 1880–1980. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2021, S. 259-273. - (Bildungsgeschichte. Forschung - Akzente - Perspektiven) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-222810 - DOI: 10.25656/01:22281
Dateien exportieren

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)