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Aufsatz (Zeitschrift) zugänglich unter
URN:
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Originaltitel
Selbstkonzept und sportliche Aktivität von Kindern mit geistiger Behinderung
ParalleltitelSelf-concept and sports activity of children with intellectual disabilities
Autoren ; GND-ID; GND-ID ORCID; GND-ID
OriginalveröffentlichungEmpirische Sonderpädagogik 13 (2021) 3, S. 185-200 ZDB
Dokument  (1.170 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Sonderpädagogik; Geistige Behinderung; Sport; Sportaktivität; Selbstkonzept; Primarbereich; Empirische Forschung; Messung; Fragebogenerhebung; Schweiz
TeildisziplinEmpirische Bildungsforschung
Sonderpädagogik
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1869-4845; 1869-4934
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Sport kann für Menschen mit Behinderungen sowohl positive als auch negative Wirkungen haben, was besonders deutlich wird, wenn auf das Selbstkonzept fokussiert wird. Die wenigen hierzu vorliegenden Forschungsergebnisse sind zum Teil widersprüchlich. So ist unklar, ob das Selbstkonzept von Menschen mit geistiger Behinderung (GB) mit bewährten Verfahren gemessen werden kann und welche Ausprägung es hat. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit diesem Forschungsdesiderat und konzentriert sich auf den Zusammenhang zwischen sportlichen Freizeitaktivitäten und dem sportbezogenen Fähigkeitsselbstkonzept sowie auf dessen Bedeutung für das generelle Selbstkonzept. Die Ergebnisse des schweizerischen Nationalfondsprojekts Soziale Partizipation von Kindern mit einer geistigen Behinderung im integrativen Schul- und Vereinssport (SoPariS) zeigen, dass die angepassten Fragebogenskalen in der Lage sind, das Selbstkonzept von Kindern mit GB reliabel zu messen. Sie zeigen zudem, dass die befragten Kinder mit GB über ein höheres generelles Selbstkonzept und ein tieferes sportbezogenes Fähigkeitsselbstkonzept verfügen und dass sie sportlich weniger aktiv sind als Kinder ohne GB. Die Ergebnisse weisen zudem auf Zusammenhänge zwischen sportlichen Freizeitaktivitäten und dem Selbstkonzept hin. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Sport can have both positive and negative effects for people with disabilities, which is particularly evident when focusing on self-concept. The few research findings available on this are partly contradictory. It is unclear whether the self-concept of people with intellectual disabilities (ID) can be measured using established methods and what its expression is. This paper addresses this research desideratum and focuses on the relationship between sport-related leisure activities and sport-related ability self-concept and its importance on the general self-concept. The results of the Swiss National Science Foundation Project Social Participation of Children with Intellectual Disabilities in Inclusive Physical Education and Sport Clubs (SoPariS) show that the adapted questionnaire scales can reliably measure the self-concept of children with ID. They also show that the surveyed children with ID have a higher general self-concept and a lower sport-related ability self-concept than children without ID and that they are less active in sports. The results also indicate connections between sporting leisure activities and the self-concept. (DIPF/Orig.)
weitere Beiträge dieser ZeitschriftEmpirische Sonderpädagogik Jahr: 2021
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
Eintrag erfolgte am27.01.2022
QuellenangabeSchluchter, Thierry; Eckhart, Michael; Nagel, Siegfried; Valkanover, Stefan: Selbstkonzept und sportliche Aktivität von Kindern mit geistiger Behinderung - In: Empirische Sonderpädagogik 13 (2021) 3, S. 185-200 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-239121 - DOI: 10.25656/01:23912
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