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Titel
Pädagogische Improvisation und pädagogische Beziehung. Rekonstruktionen aus Studierendensicht
Autoren
OriginalveröffentlichungJournal für LehrerInnenbildung 25 (2025) 2, S. 152-164 ZDB
Dokument  (470 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN2629-4982; 1681-7028; 26294982; 16817028
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Ziel des Beitrags ist es, zu klären, ob Pädagogische Improvisation der von Casale (2021) konstatierten Entpädagogisierung entgegenwirken kann. Dieses Konzept wurde in einer Lehrveranstaltung der Lehrer*innenbildung der Universität Wien in den Mittelpunkt gestellt. Die Analyse von 27 Lernjournalen von etwa 50 Teilnehmenden ergab, dass diese u. a. die Bedeutung von Schüler*innenorientierung, demokratischen Beziehungen und der Qualität von Beziehung reflektierten. Die Ergebnisse legen nahe, dass Pädagogische Improvisation ein möglicher Ansatz gegen Entpädagogisierung sein kann. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am19.12.2025
QuellenangabeHoffelner, Alexander; Danner, Stefan: Pädagogische Improvisation und pädagogische Beziehung. Rekonstruktionen aus Studierendensicht - In: Journal für LehrerInnenbildung 25 (2025) 2, S. 152-164 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-345212 - DOI: 10.25656/01:34521; 10.35468/jlb-02-2025-12
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