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Aufsatz (Sammelwerk) zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-362446
DOI: 10.25656/01:36244; 10.35468/6250-06
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-362446
DOI: 10.25656/01:36244; 10.35468/6250-06
| Titel |
So schreibt man in Europa. Vorgaben, theoretische Grundlagen und empirische Daten zum Handschrifterwerb in ausgewählten Ländern |
|---|---|
| Autoren |
Falter, Francesca |
| Originalveröffentlichung | Hoya, Fabian [Hrsg.]; Frick, Eva [Hrsg.]; Pichler, Silvia [Hrsg.]; Frey, Anne [Hrsg.]: Bildung ohne Grenzen denken. Visionen der Grundschulbildung im europäischen Raum. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2026, S. 57-67. - (Jahrbuch Grundschulforschung; 30) |
| Dokument | Volltext (537 KB) |
| Lizenz des Dokumentes |
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| Schlagwörter (Deutsch) | Grundschule; Handschrift; Modell; Automatisierung; Vermittlung; Forschungsprojekt; Internationaler Vergleich; Europa |
| Teildisziplin | Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft Schulpädagogik |
| Dokumentart | Aufsatz (Sammelwerk) |
| ISBN | 978-3-7815-6250-9; 978-3-7815-2788-1; 9783781562509; 9783781527881 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Begutachtungsstatus | Peer-Review |
| Abstract (Deutsch): | Die Forschung zum Handschrifterwerb widerspricht der Idee, dass verbundenes Schreiben am flüssigsten sei: Verbundene Schriften zeigen bei Kindern am Ende der Grundschule die geringste Geläufigkeit. Hingegen gelten teilverbundene Schreibweisen als effizient, weil sie motorisch ökonomisch sind. Europäische Länder wählen unterschiedliche Wege für den Schrifterwerb: einphasig (aus Druckschrift oder Schreibschrift) oder zweiphasig, wobei nach der Druckschrift die verbundene Schrift vermittelt wird. Entscheidend für Automatisierung ist weniger die Startschrift als eine kontinuierliche motorische Lernspur ohne Systembrüche. Ziel des Unterrichts ist daher, durch gezielte und adaptive Förderung eine funktionale, leserliche und automatisierte persönliche Handschrift zu entwickeln. Der Artikel stellt Typen der Schriftvermittlung verschiedener europäischer Länder vor, ordnet diese schriftgestalterisch ein und zeigt Ergebnisse zweier Forschungsprojekte dazu. (DIPF/Orig.) |
| Beitrag in: | Bildung ohne Grenzen denken. Visionen der Grundschulbildung im europäischen Raum |
| Statistik | |
| Prüfsummen | Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis |
| Bestellmöglichkeit | Kaufmöglichkeit prüfen in buchhandel.de |
| Eintrag erfolgte am | 14.09.2026 |
| Quellenangabe | Falter, Francesca; Großmann, Gerhard; Hurschler Lichtsteiner, Sibylle; Nickel, Sven; Odersky, Eva; Rank, Astrid; Speck-Hamdan, Angelika: So schreibt man in Europa. Vorgaben, theoretische Grundlagen und empirische Daten zum Handschrifterwerb in ausgewählten Ländern - In: Hoya, Fabian [Hrsg.]; Frick, Eva [Hrsg.]; Pichler, Silvia [Hrsg.]; Frey, Anne [Hrsg.]: Bildung ohne Grenzen denken. Visionen der Grundschulbildung im europäischen Raum. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2026, S. 57-67. - (Jahrbuch Grundschulforschung; 30) - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-362446 - DOI: 10.25656/01:36244; 10.35468/6250-06 |