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| Titel |
Nicht ob, sondern wie – Bildung in Zeiten generativer KI |
|---|---|
| Autor |
Knaus, Thomas |
| Originalveröffentlichung | Unterrichtspraxis : Beilage zu "Bildung und Wissenschaft" der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg 59 (2026) 6, S. 5-8 |
| Dokument | Volltext (444 KB) |
| Lizenz des Dokumentes |
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| Schlagwörter (Deutsch) | Künstliche Intelligenz; Schule; Unterricht; Digitale Medien; Medienpädagogik; Schulpädagogik; Lebenswelt; Lebensweltbezug; Sozialisationsinstanz; Urteilsfähigkeit; Medienkritik; Bildung |
| Teildisziplin | Schulpädagogik Medienpädagogik |
| Dokumentart | Aufsatz (Zeitschrift) |
| ISSN | 0178-0786; 01780786 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Begutachtungsstatus | (Verlags-)Lektorat |
| Abstract (Deutsch): | Kaum ein Thema bewegt Schulen derzeit so sehr wie generative und kommunikative Künstliche Intelligenz (KI). Die einen sehen in ihr eine Chance für zeitgemäße Bildung, andere warnen vor einem Verlust menschlicher Urteilsfähigkeit, wachsender Abhängigkeit von Technik (und deren Eigentümer*innen) oder einer (fortschreitenden) Technisierung von Bildungsinstitutionen – wie der Schule. Die in diesem Heft ebenfalls veröffentlichten kontroversen Reaktionen des Schulpädagogen Klaus Zierer (Augsburg) und des Grafikers und Kunstpädagogen Ralf Lankau (Offenburg) auf den in dieser Zeitschrift zuvor erschienenen Text zu KI (4/26) „Zu früh? Oder gar zu spät – KI im Unterricht der Grundschule“ des Grundschullehrers Jonas Wicklein, der unter anderem für die lehrplankonforme Verankerung generativer KI in der Grundschule sowie einen so genannten „KI-Führerschein“ argumentiert (Wicklein 2026), machen deutlich, wie grundlegend die Fragen sind, die aktuell mit generativer und kommunikativer KI verbunden werden. Dabei lohnt es sich aus Sicht des Autors, einen Schritt zurückzutreten: Denn möglicherweise führen die aktuellen Debatten gerade deshalb so schnell zu Polarisierungen, weil sie häufig auf der Ebene der Technik geführt werden? Dabei wären – gerade aus bildungstheoretischer und pädagogischer Sicht – sehr grundsätzliche Fragen zu klären: Wie reagieren Bildungsinstitutionen und Sozialisationsinstanzen – wie Schulen – auf gesellschaftliche Veränderungen? Welche Aufgabe kommt der Schule zu, wenn neue Medien und Techniken unsere Lebenswelt nachhaltig verändern? (DIPF/Orig.) |
| Statistik | |
| Prüfsummen | Prüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis |
| Eintrag erfolgte am | 06.10.2026 |
| Quellenangabe | Knaus, Thomas: Nicht ob, sondern wie – Bildung in Zeiten generativer KI - In: Unterrichtspraxis : Beilage zu "Bildung und Wissenschaft" der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg 59 (2026) 6, S. 5-8 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-364077 - DOI: 10.25656/01:36407 |