search

Advanced Search

Ariadne Pfad:

Inhalt

details

Title
Die Gesellschaft der Inklusionspädagogik. Reflexionen zu dem normativen Leitziel einer 'inklusiven Gesellschaft'
Author
SourcePädagogische Korrespondenz 35 (2022) 66, S. 30-64 ZDB
Document  (1.600 KB)
License of the document Lizenz-Logo 
Keywords (German)
sub-discipline
Document typeArticle (journal)
ISSN0933-6389; 2196-1425; 09336389; 21961425
LanguageGerman
Year of creation
review statusPeer-Reviewed
Abstract (German):Grischa Stieber prüft die gesellschaftstheoretischen Implikationen der Inklusionspädagogik. Er beginnt, indem er zunächst den der Gesellschaftsbegriff der Inklusionspädagogik als einen ein Phantombegriff charakterisiert, um diesen Begriff mit dem frühen Inklusionsbegriff der Systemtheorie Niklas Luhmanns zu konfrontieren. Davon ausgehend zeigt er, wie im Spätwerk Luhmanns mit der Vorstellung einer „Vollinklusion“ der Gesellschaft gebrochen wird. Diese im Spätwerk artikulierte These einer ‚desintegrativen Gesellschaft‘ wird abschließend als Ausgangspunkt für eine theoretische Neuausrichtung der Inklusionspädagogik vorgeschlagen, die Stieber in drei Aspekten ausführt. (DIPF/Orig.)
other articles of this journal
Statistics
Checksums
Date of publication28.11.2025
CitationStieber, Grischa: Die Gesellschaft der Inklusionspädagogik. Reflexionen zu dem normativen Leitziel einer 'inklusiven Gesellschaft' - In: Pädagogische Korrespondenz 35 (2022) 66, S. 30-64 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-332106 - DOI: 10.25656/01:33210; 10.3224/paek.v35i2.03
export files

share content at social platforms