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Title
Lernen mit KI: Rückkopplung statt Auslagerung. Eine bildungspsychologische Relektüre von Mandl und Friedrich (1986). Konzeptbeitrag
Authors
SourceKempten : Hochschule für angewandte Wissenschaften 2026, 11 S.
related to:Förderung des Wissenserwerbs im Kindes- und Erwachsenenalter
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Keywords (German)
sub-discipline
Document typeMonograph, Collected Work or primary publication
LanguageGerman
Year of creation
review statusReview Status Unknown
Abstract (German):Der Beitrag liest den Aufsatz von Mandl und Friedrich (1986) als historischen Ausgangspunkt für eine gegenwärtige Bildungsfrage, dem Umgang mit Wissen in KI Zeiten. Die These der Autorinnen lautet: KI verändert nicht die grundlegenden Bedingungen des Wissenserwerbs, wohl aber die Form, in der eigene Bearbeitung und maschinelle Vorschläge aufeinander bezogen werden. Lernwirksam wird KI-Nutzung nicht durch ein Nebeneinander getrennter Aufgaben, sondern durch iterative Rückkopplung: Systeme erzeugen, ordnen und variieren Informationen; Lernende formulieren Ziele, prüfen Vorschläge anhand fachlicher Kriterien, revidieren Ergebnisse und verantworten Urteile. Diese Argumentation wird um die Einsicht ergänzt, dass Metakognition in KI-vermittelten Lernumgebungen fachspezifisch verankert werden muss und nicht in einer allgemeinen Schlussreflexion aufgehen darf. (DIPF/Orig.)
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Date of publication20.08.2026
CitationNiedermeier, Sandra; Winkler, Katrin: Lernen mit KI: Rückkopplung statt Auslagerung. Eine bildungspsychologische Relektüre von Mandl und Friedrich (1986). Konzeptbeitrag. Kempten : Hochschule für angewandte Wissenschaften 2026, 11 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-361412 - DOI: 10.25656/01:36141; 10.60785/opus-3743
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