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Originaltitel
Was können wir von Japan lernen? Ein Plädoyer für die Öffnung der Schule zur Freizeitwelt
ParalleltitelWhat can we learn from Japan? Stimulations for the opening of schools to the world of leisure times
Autor
OriginalveröffentlichungDie Deutsche Schule 90 (1998) 3, S. 362-368 ZDB
Dokument  (503 KB)
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN0012-0731; 00120731
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Japan hatte 1993 mit einer großen Bildungsreform in der Schule "Kreativität und Diversifikation" fördern wollen, war darin aber nicht sehr erfolgreich. Nach wie vor spielen vielfältige außerschulische Aktivitäten eine große Rolle. Das darin steckende Potential an "Interessen" sollte stärker in das Bildungsverständnis einbezogen werden, damit sich Bildung in einem ganzheitlichen "Person-Umwelt-Verhältnis" entfalten kann. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Intending to promote "creativity and diversity", Japan had launched an educational reform program in 1993, which by now, can be said to have partly failed. Extracurricular activities still play a large role. The interests involved should be integrated into regular instruction so that education can unfold in a holistic "person-environment" relationship. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am25.02.2026
QuellenangabeLipski, Jens: Was können wir von Japan lernen? Ein Plädoyer für die Öffnung der Schule zur Freizeitwelt - In: Die Deutsche Schule 90 (1998) 3, S. 362-368 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-309784 - DOI: 10.25656/01:30978
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