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Originaltitel
Lernen in Interface-Beziehungen. Eine anthropologisch-postphänomenologische Deutung
ParalleltitelLearning in interface relations. An anthropological-postphenomenological approach
Autor
OriginalveröffentlichungMedienPädagogik (2024) 63, S. 93-110 ZDB
Dokument  (444 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)
Teildisziplin
DokumentartAufsatz (Zeitschrift)
ISSN1424-3636; 14243636
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Interfaces kommt in der digitalisierten Lebenswelt eine besondere Rolle zu: Sie verbinden Menschen mit der digitalen Sphäre, schaffen Möglichkeiten der Wahrnehmung und Zugänglichkeit. Damit verbunden sind zugleich Lenkungen und Beeinflussungen der menschlichen Weltbezüge, die sich in der Benutzung festigen. Im Artikel werden mithilfe der Postphänomenologie verschiedene Arten des Bezugs zwischen Mensch, Schnittstelle und Welt betrachtet und die Rolle der Vermittlung durch das Interface in den Blick genommen. Aus erziehungswissenschaftlicher Sicht stellt sich zum einen die Frage nach den immer auch leiblich fundierten Gewöhnungs- und Lernprozessen, die die Veränderungen der technologisch vermittelten Bezüge begleiten und ermöglichen, zum anderen die Frage nach Bildung und dem Grad von Freiheit von Menschen in der Interface-Relationalität. (DIPF/Orig.)
Abstract (Englisch):Interfaces play a significant role in the digitalized lifeworld: they connect human beings to the digital sphere, providing opportunities for perception and accessibility. At the same time, they guide and influence human relations to the world and questions arise about the degree of human freedom in interface relationality. This article, drawing on postphenomenology, examines various types of relations between humans, interfaces, and the world, and the role of mediation through the interface. From an educational sciences perspective, the article addresses questions about learning: on the one hand, the (bodily) processes of habituation and learning, which contribute to enabling, forming and stabilizing technological relations, and on the other hand, possibilities of transformative learning. (DIPF/Orig.)
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Eintrag erfolgte am03.06.2026
QuellenangabePesch, Anne: Lernen in Interface-Beziehungen. Eine anthropologisch-postphänomenologische Deutung - In: MedienPädagogik (2024) 63, S. 93-110 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-354650 - DOI: 10.25656/01:35465; 10.21240/mpaed/63/2024.09.16.X
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