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Aufsatz (Sammelwerk) zugänglich unter
URN:
Titel
Leseflüssigkeit und Lesemotivation: Die beiden Förderdimensionen des Mehrsprachigen Lesetheaters
Autoren GND-ID; GND-ID
Weitere BeteiligteKutzelmann, Sabine [Hrsg.]; Massler, Ute [Hrsg.]; Peter, Klaus [Hrsg.]; Götz, Kristina [Hrsg.]; Ilg, Angelika [Hrsg.]
OriginalveröffentlichungMehrsprachiges Lesetheater. Handbuch zu Theorie und Praxis. Opladen; Berlin; Toronto : Verlag Barbara Budrich 2017, S. 57-69
Dokument
Lizenz des Dokumentes Deutsches Urheberrecht
Schlagwörter (Deutsch)Forschungsstand; Lesekompetenz; Lesemotivation; Lesefertigkeit; Leseforschung; Motivation; Mehrsprachigkeit; Leseförderung; Förderung; Unterricht; Fremdsprachenunterricht; Theoretisches Modell; Erstsprache; Fremdsprache; Theaterstück; Forschungsdesiderat; Projekt; Projektbericht
TeildisziplinSchulpädagogik
Fachdidaktik/Sprache und Literatur
DokumentartAufsatz (Sammelwerk)
ISBN978-3-8474-1109-3; 978-3-8474-2121-4
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
Begutachtungsstatus(Verlags-)Lektorat
Abstract (Deutsch):Dieses Kapitel des Handbuchs stellt den Forschungsstand bezogen auf die beiden Förderdimensionen Leseflüssigkeit und Lesemotivation dar, der während des Entwicklungs- und Forschungsprozesses als theoretischer Bezugsrahmen diente. Es wird erläutert, wie die mehrsprachige Lesefördermethode MELT theoriegeleitet entwickelt wurde, sodass nicht nur kognitive, sondern auch motivationale Aspekte der Leseförderung umgesetzt werden konnten. Der mehrsprachige Ansatz soll zu einer umfassenden Lesefördermaßnahme führen, die sprachübergreifend im Schul- und Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden kann. Dadurch können Synergien zwischen den Unterrichtsfächern optimal genutzt werden. Im Folgenden werden für jede der beiden Förderdimensionen die theoretischen Grundlagen beschrieben, die dem Designprozess der Maßnahme zugrunde lagen. Dabei wird jeweils auf die Bedeutung der Dimensionen sowohl in der Erst- als auch in der Fremdsprache eingegangen. Zunächst werden theoretische Überlegungen und empirische Befunde zur Leseflüssigkeit in der Erstsprache (1.1) und Fremdsprache (1.2) erläutert. Im Folgenden wird dargestellt, wie diese bei der Gestaltung der Maßnahme umgesetzt wurden (1.3). Dabei wird auch auf die Erfassung der Leseflüssigkeit eingegangen (1.3.1), mit der sich die Lehrperson einen Eindruck über die Lesekompetenz der Schüler/innen verschaffen kann. Dies ist wiederum für die Passung der Lernmaterialien, den mehrsprachigen Lesetheaterstücken, auf das sprachliche und kognitive Leistungsniveau der Klasse relevant. Danach werden in einem zweiten Teil die Desiderate der Forschung zur Lesemotivation in der Erstsprache (1.4) dargelegt, bevor wenige Befunde zur Bedeutung der Lesemotivation in der Fremdsprache besprochen werden (1.5). Abschließend wird dargestellt, wie diese Forschungsdesiderate bei der Gestaltung der motivationsfördernden Aspekte der Lesefördermethode MELT eingeflossen sind (1.6). (DIPF/Orig.)
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
PrüfsummenPrüfsummenvergleich als Unversehrtheitsnachweis
BestellmöglichkeitKaufmöglichkeit prüfen in buchhandel.de
Eintrag erfolgte am05.11.2020
Empfohlene ZitierungGötz, Kristina; Kutzelmann, Sabine: Leseflüssigkeit und Lesemotivation: Die beiden Förderdimensionen des Mehrsprachigen Lesetheaters - In: Mehrsprachiges Lesetheater. Handbuch zu Theorie und Praxis. Opladen; Berlin; Toronto : Verlag Barbara Budrich 2017, S. 57-69 - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-209806
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