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Monographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung zugänglich unter
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Titel
Digital Turn und Historische Bildungsforschung. Bestandsaufnahme und Forschungsperspektiven
Weitere BeteiligteOberdorf, Andreas [Hrsg.] GND-ID ORCID
OriginalveröffentlichungBad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2022, 232 S.
Dokument (8.023 KB)
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Schlagwörter (Deutsch)Historische Bildungsforschung; Digitalisierung; Digitale Medien; Technologische Entwicklung; Bildungsgeschichte; Computerunterstütztes Verfahren; Historische Quelle; Quellensammlung; Digitale Informationsspeicherung; Analyse; Grundwissen; Wissenschaftsforschung; Erziehungswissenschaft; Online; Modellierung; Computerlinguistik; Schulbuch; Schulgeschichte; Pädagogische Zeitschrift; Religionsunterricht; Frau; Studium; Methodologie; Kollaboration; Schule; Archiv; Open Access; Hochschulgeschichte; Forschungsdaten; Prosopografie; Vernetzung; Hochschule; Geisteswissenschaften; Student; Daten; Wirtschaftsgeschichte; Humankapital; Literatur; Erinnerung; Zeitgeschichte; Karte; Kollektives Gedächtnis; Holocaust; Lernen; Sexualaufklärung; Fotografie; Soziales Netzwerk; Website; Informationsangebot; Elektronische Datenverarbeitung; Mediengeschichte; Stapfer, Philipp Albert; Mollenhauer, Klaus; 17. Jahrhundert; 18. Jahrhundert; 19. Jahrhundert; 20. Jahrhundert; 21. Jahrhundert; Nationalsozialismus; Deutschland <bis 1945>; Mittelalter; Frühe Neuzeit; Methode; Projekt; Längsschnittuntersuchung; Quantitative Analyse; Qualitative Analyse; Statistik; Deutschland; Schweiz; Dänemark; Norwegen; Bologna; Padua; Paris; Hannover; Bochum; Heiliges Römisches Reich deutscher Nation
TeildisziplinHistorische Bildungsforschung
Medienpädagogik
DokumentartMonographie, Sammelwerk oder Erstveröffentlichung
ISBN978-3-7815-5952-3; 978-3-7815-2517-7; 9783781559523; 9783781525177
SpracheDeutsch
Erscheinungsjahr
BegutachtungsstatusPeer-Review
Abstract (Deutsch):Historische Bildungsforschung hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Forschungs- und Arbeitsgebiet entwickelt, das in seinen Themen, Methoden und theoretischen Bezügen vielseitig aufgestellt und interdisziplinär anschlussfähig ist. Auch Methoden, Arbeitstechniken und Tools der Digital Humanities, die viele Bereiche der Geistes- und Kulturwissenschaften heute beeinflussen, finden dort bereits in vielfältiger Weise Anwendung. Dies zeigt der vorliegende Band anhand konkreter Beispiele aus aktuellen Forschungsprojekten und Arbeitsgruppen mit Bezug zur historischen Bildungsforschung. Die Beiträge geben Anwendungsbeispiele für ausgewählte digitale Werkzeuge und Forschungsmethoden und stellen forschungspraktische wie auch epistemologische Fragen zur Diskussion. (DIPF/Orig.)
enthält Beiträge:Der Digital Turn in der historischen Bildungsforschung
Erziehungswissenschaftliche Wissensgeschichte aus der Distanz, oder: Die Vermessung erziehungswissenschaftlichen "Grundwissens" durch Methoden aus dem Bereich des "distant reading". Ein Werkstattbericht
DiaCollo für GEI-Digital. Computerlinguistische Werkzeuge für die Analyse von mehr als 5.000 historischen deutschsprachigen Schulbüchern
Vom gedruckten Buch zur digitalen Analyse am Beispiel der Klaus-Mollenhauer-Gesamtausgabe
Religionsunterricht unter Druck. Von Forschungsfragen zum Text Mining. Digitale Auswertung religionspädagogischer Zeitschriften aus der Zeit um 1900
Kein Digital Turn ohne Theory Turn. "Diskurs" und "Macht" im Methodenmix aus qualitativer und quantitativer Analyse
Kollaborative Datenpraxis in der Bildungsgeschichte. Wie das Schularchive-Wiki die bildungshistorische Forschung unterstützt
Pro-amateur information space: www.bildungsgeschichte.ch
Forschungsdaten vernetzen, harmonisieren und auswerten. Methodik und Umsetzung am Beispiel einer prosopographischen Datenbank mit rund 200.000 Studenten europäischer Universitäten (1200–1800)
Looking for human capital in the long-run. Historical education data and its use in economics and economic history
Mapping Memory. Die Digitale Erinnerungslandkarte DERLA als Beispiel für zeitgeschichtliches Forschen / Sammeln / Lernen im virtuellen Raum
Digital SexEd im historischen Blick. Perspektivierung, Analyse und Tradierung als Beiträge der Historischen Bildungsforschung zum Digital Turn. Das Beispiel Instagram
Historische Bildungsforschung im (post-)digitalen Zeitalter. Das Angebot bildungsgeschichte.de
Technologische Turns in der Historischen Bildungsforschung. Modernisierungen an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und im Zentrum für Zeitgeschichte von Bildung und Wissenschaft (ZZBW) der Leibniz-Universität Hannover seit 1970
zusätzliche URLsDOI: 10.35468/5952
StatistikAnzahl der Zugriffe auf dieses Dokument Anzahl der Zugriffe auf dieses Dokument
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Eintrag erfolgte am13.07.2022
QuellenangabeOberdorf, Andreas [Hrsg.]: Digital Turn und Historische Bildungsforschung. Bestandsaufnahme und Forschungsperspektiven. Bad Heilbrunn : Verlag Julius Klinkhardt 2022, 232 S. - URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-248484 - DOI: 10.25656/01:24848
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